Mehrere junge türkische Berliner verteilen Flugblätter, in denen sie zum Boykott von deutschen Supermarktketten aufrufen. Der Vorwurf: Die Firmen spendeten ihre Gewinne angeblich dem israelischen Militär. Diese Aktion während der israelischen Militäroffensive im Gaza-Streifen im vergangenen Jahr ist in der Broschüre »Handreichung« dokumentiert. Die Publikation des Projektes »amira« dokumentiert türkischen Antisemitismus.
weiter...Wie kann Antisemitismus in der Jugendarbeit begegnet werden? Dieser Frage ging das Projekt “Amira” in den letzten drei Jahren nach und hat in dieser Zeit einige Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Diese wurden in der vergangenen Woche vorgestellt.
weiter...Im aktuellen Magazin des Webportals rezensiert Ingolf Seidel in der Rubrik “Neu eingetroffen” den von Wolfram Stender, Guido Follert und Mihri Özdogan herausgegebenen Sammelband “Konstellationen des Antisemitismus. Antisemitismusforschung und sozialpädagogische Praxis”, in dem auch amira mit zwei Beiträgen vertreten ist.
weiter...Im Herbst 2010 läuft das Bundesförderprogramm „Vielfalt tut gut“ aus. Für viele soziale Projekte bedeutet es das Ende ihrer Arbeit
weiter...Beschimpft, gejagt, geschlagen – gleich zwei antisemitische Vorfälle hat es am vergangenen Wochenende in Berlin gegeben. Die Jüdische Gemeinde warnt vor Gewalt von Migranten.
weiter...Nicht nur in der deutschen Mehrheitsgesellschaft, sondern auch unter tükischstämmigen Muslim/innen bestehen Ressentiments gegenüber Jüdinnen und Juden. Deutsche Welle World stellt in der englischsprachigen Radiosendung “Newslink 17 Hours” Initiativen vor, die sich mit diesem Thema beschäftigen – darunter auch amira.
weiter...In ihrem Artikel problematisiert Jeannette Goddar Antisemitismus unter Jugendlichen. Neue Wege jenseits traditioneller Bildungspolitik müssten gefunden werden, um antisemitische Einstellungen in der Einwanderungsgesellschaft adäquat bearbeiten zu können. Dieser Aufgabe stellen sich verschiedene Bildungsinitiativen mit unterschiedlichen Konzepten – eine davon ist amira.
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