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amira

c/o VDK e.V.
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10115 Berlin
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 Träger

VDK e.V.

Verein für Demokratische Kultur in Berlin – Initiative für urbane Demokratie- entwicklung (VDK) e.V.

 Förderer

Gefördert durch:



JFSB

Willkommen bei »amira«

Im Rahmen des Projekts »amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus« hat der » Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. von 2007 bis 2010 Angebote zum Umgang mit Antisemitismus unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund für die offene Jugendarbeit in Kreuzberg und vergleichbaren Stadtteilen entwickelt.

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Abschlussdokumentation des Projekts »amira«

In einer Handreichung für Multiplikator/innen veröffentlicht das Modellprojekt »amira« die Ergebnisse seiner dreijährigen Arbeit. Ergänzt wird die Publikation durch Anleitungen zur Durchführung der von »amira« entwickelten pädagogischen Angebote.

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»Unsere Jugendlichen müssten mal ein paar Juden kennenlernen!«

»amira«-Handreichung zu jüdisch-nichtjüdischen Begegnungen

Viele Praktiker/innen sehen Begegnungen mit jüdischen Menschen als einen wichtigen pädagogischen Ansatz zum Abbau und zur Prävention von antisemitischen Einstellungen an. In einer Handreichung für Multiplikator/innen setzt sich »amira« deshalb mit der Frage auseinander, welche Chancen und Herausforderungen Begegnungen von nichtjüdischen Jugendlichen mit Jüdinnen und Juden für die pädagogische Arbeit gegen Antisemitismus bieten.

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(17.06.2010) Jüdische Allgemeine

Lasst uns reden. Ein Jugendprojekt will gegen Antisemitismus bei Migranten vorgehen

Mehrere junge türkische Berliner verteilen Flugblätter, in denen sie zum Boykott von deutschen Supermarktketten aufrufen. Der Vorwurf: Die Firmen spendeten ihre Gewinne angeblich dem israelischen Militär. Diese Aktion während der israelischen Militäroffensive im Gaza-Streifen im vergangenen Jahr ist in der Broschüre »Handreichung« dokumentiert. Die Publikation des Projektes »amira« dokumentiert türkischen Antisemitismus.

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(16.06.2010) netz-gegen-nazis.de

Projektarbeit gegen Antisemitismus unter migrantischen Jugendlichen

Wie kann Antisemitismus in der Jugendarbeit begegnet werden? Dieser Frage ging das Projekt “Amira” in den letzten drei Jahren nach und hat in dieser Zeit einige Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Diese wurden in der vergangenen Woche vorgestellt.

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»amira«Praxistag am 10.06.2010:

»Das ist hier doch (k)ein Judenclub!« – Ansätze zur Bearbeitung von Antisemitismus in der offenen Jugendarbeit

Seit September 2007 arbeitet amira gemeinsam mit Vertreter/innen aus Jugendarbeit und Migrant/innenorganisationen daran, Zugänge und Methoden für eine nicht stigmatisierende Bearbeitung von Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu eröffnen bzw. zu entwickeln. Auf unserem abschließenden Praxistag möchten wir nun die innerhalb des Projekts erarbeiteten Angebote und Konzepte der (Fach-)Öffentlichkeit vorstellen.

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(14.04.2010) Lernen aus der Geschichte

Im aktuellen Magazin des Webportals rezensiert Ingolf Seidel in der Rubrik “Neu eingetroffen” den von Wolfram Stender, Guido Follert und Mihri Özdogan herausgegebenen Sammelband “Konstellationen des Antisemitismus. Antisemitismusforschung und sozialpädagogische Praxis”, in dem auch amira mit zwei Beiträgen vertreten ist.

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